Edgar Mitchell's suburban Lake Worth home is a small shrine to the nine hours and 17 minutes he spent walking on the moon.
Because of his experience, Mitchell's recent comments about unidentified flying objects and aliens are getting a lot of attention.
"It's incredible to think that we might be the only intelligent, living system in the universe. That's not credible anymore," he told WPBF News 25 Friday.
The Apollo 14 veteran said that he believes the U.S. government has been covering-up the truth for more than 50 years.
"Military pilots, airline pilots, mostly, from all over the world, for 50 years, have reported these things, but they've quit because they're told to shut up and not talk about it by military and intelligence people," Mitchell said.
The 77-year-old said the deception began after the alleged alien landing in Roswell, N.M., in 1947.
Ever since, Mitchell claims, the government has been keeping proof of alien life -- and alien visits -- under wraps.
"Unfortunately, you the press show no interest whatsoever. The giggle factor has been too high. But the science behind it and the research behind it, among the people I know, is accepted. It's real," Mitchell told WPBF.
The issue gained steam earlier this week when Mitchell told a British radio interviewer that he knows that the government knows about life in outer space.
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Ed Mitchell Apollo 14 on Kerrang Radio - U.K.
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"I've been saying the same damn words for 10 years, almost verbatim, and all of a sudden, here I'm global news," he said.
Mitchell first made global news on Feb. 9, 1971, when his lunar mission earned him a place in the record book for longest moonwalk -- an unbelievable feat that he said could be topped by an alien encounter.
"It would be pretty darn exciting. I have been hoping for that type of experience since I got involved in this," he said.
Mitchell told WPBF that he does not know why the government would be covering up the existence of intelligent life.
He said he believes that John F. Kennedy was the last U.S. president to be briefed on UFOs.
Copyright 2008 by WPBF.com.
°°° Un grupo de OVNIs en el cielo sobre Lima Peru
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Poll Results
Thanks for voting, here are the results so far (02.09.2008):
Do you think aliens exist?
Yes - And Dr Mitchell is right, alien contact has been covered up 78% (18.844 votes)
Yes - But there have not been any cover-ups 10% (2.525 votes)
No - We are the only ones in this universe 11% (2.657 votes) Total votes: 24.026
° Die Regierungen von Frankreich, England, Belgien, Russland, Mexico, Chile, Ecuador, Peru und Canada machen seit kurzem ihre Schrift- und Bildarchive von UFO-Sichtungen der Öffentlichkeit zugänglich ° Wahrheit pur UFO-Sichtungen in den USA, Italien (hier eine sehr seltene UFO Drohne) und in China. Der anti-Mafia Song 'Pensa' (auf deutsch 'Denk darüber nach') von Fabrizio Moro paßt ausgezeichnet zur betrügerischen und mafiösen Verschleierungspolitik, die die amerikanische Regierung bezüglich der UFO-Sichtungen auf diesem Planeten während der vergangenen 60 Jahre betrieben hat. Die Regierungen von Frankreich und England machen seit kurzem ihre Schrift- und Bildarchive von UFO-Sichtungen der Öffentlichkeit zugänglich. Der japanische TV-Kanal zeigt ein replay des 'scifi clip' in Zeitlupe und friert die Objektbewegung in unmittelbarer Nähe zur Kamera ein. Im letzten Beitrag: CNN Larry King Live (intro) UFOs: Sind sie da draussen? - Atlanta, 13. Juli 2007 -
La pura verdad Avistamientos de OVNIs en los EE.UU., Italia (aquí un OVNI VANT - vehículo aéreo no tripulado - muy raro) y China. El canto anti-mafia de Fabrizio Moro como fondo musical con el título 'Pensa' ('Piensa') va bien con la política engañosa y mafiosa de encubrimiento practicada por el gobierno estadounidense en cuanto a los avistamientos de OVNIs en este planeta durante los pasados 60 años. Hace poco tiempo los gobiernos de Francia e Inglaterra empezaron hacer accesible al público sus archivos (escritos y fotos) de los avistamientos de OVNIs. El canal TV japonés demuestra un replay con cámara lenta del 'scifi clip' y congela la imagen cuando el objeto se encuentra lo más cerca a la cámara. En la contribución final se ve: CNN Larry King Live (Intro) UFOs (OVNIs): ¿Están allí? - Atlanta, 13 de Julio del 2007 -
Truth at its best UFO sightings in the USA, Italy (here a UFO drone - very rare) and China. The anti-Mafia song by Fabrizio Moro entitled 'Pensa' (translated meaning 'think about it') goes well with the dishonest and mafia-like politics of deception regarding UFO sightings on this planet by the US government over the past 60 years. The governments of France and England have for some time been making public their records and pictures of UFO sightings. The Japanese TV channel shows a replay of the 'scifi clip' in slow motion and freeze frames it when the object is closest to the camera. In the final contribution: CNN Larry King Live (Intro) UFOs: Are They Out There? - Atlanta, July, 13, 2007. -
°°° Denk darüber nach - Piensa - Think about it - La pure véritée - Canzone -Pensa- di Fabrizio Moro
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La pure véritée Des observations d'OVNIs en États-Unis, l'Italie (ici un OVNI drone - très rare) et Chine. La chanson anti-mafia de Fabrizio Moro avec son titre 'Pensa' (en français 'Pense') va bien avec la politique de masquage menteuse et mafieuse pratiquée par les États-Unis durant les derniers 60 ans en fait d'observations d'OVNIs sur cette planète. Les gouvernements de la France et de l'Angleterre récemment commençaient de rendre accessible au public leurs archives écrites et photographiques des observations d'OVNIs. La chaîne de télévision japonaise montre un replay du 'clip scifi' au ralenti et l'arrêt sur image du mouvement de l'objet au moment de sa proximité immédiate de la camera. Dans la dernière contribution: CNN Larry King Live (intro) UFOs (OVNIs): Sont-ils là quelque part? - Atlanta, 13 Juillet 2007 -
Eine eidesstattiche Erklärung des Presseoffiziers Walter Haut, der damals die Meldungen über den Absturz sowie später die Meldungen über den Wetterballon verfasste, legt nahe, dass im Juli 1947 tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff in Roswell abstürzte. In der Erklärung, die erst nach dem Tod des Offiziers veröffentlicht werden durfte, berichtet er, dass er das Raumschiff sowie zwei außerirdische Leichen gesehen hat.
Von Nick Pope Übersetzung: Robert Fleischer - exopolitik.de
Vor genau 60 Jahren überquerte ein Leichtflugzeug in ungefähr 3000 m Höhe das Kaskadengebirge im Staat Washington.
Plötzlich wurde das Flugzeug von einem hellen Lichtblitz erleuchtet. Die Sicht war gut, und als Pilot Kenneth Arnold den Himmel nach dem Ursprung des Lichts absuchte, erblickte er eine Gruppe von neun metallisch glänzenden Objekten, die in Formation flogen.
Er schätze deren Geschwindigkeit auf ungefähr 1600 Meilen pro Stunde - beinahe dreimal schneller als jedes andere Jetflugzeug zu dieser Zeit. Er beschrieb die Erscheinung als pfeilförmig, ihre Bewegung als ruckartig - "wie eine Scheibe, wenn man sie übers Wasser hüpfen lässt". Ein Reporter griff diesen Satz in seinem Artikel auf und beschrieb die Objekte als "flying saucers“ (fliegende Scheiben). Das Zeitalter des Unidentifizierten Fliegenden Objekts (UFO) hatte begonnen.
Bald kamen ähnliche Berichte aus ganz Amerika herein. Dies war nicht nur die weltweit erste Sichtung eines UFO. Es war die Geburt eines Phänomens, welches noch heute eine außergewöhnliche Faszination ausübt.
Zwei Wochen nach Arnolds Sichtung geschah das, was zur größten UFO-Verschwörungstheorie aller Zeiten werden sollte. An oder um den 2. Juli1947 herum stürzte etwas in der Wüste Neu Mexikos ab, in der Nähe des Militärstützpunktes Roswell.
Militärbehörden gaben eine Pressemeldung heraus: "Die vielen Gerüchte über fliegende Scheiben wurden gestern Wirklichkeit, als der Nachrichtenoffizier des 509. Bombengeschwaders der 8. Luftwaffe am Armeeflugplatz Roswell das Glück hatte, in den Besitz einer solchen Scheibe zu gelangen."
Die Zeitungen titelten: "Fliegende Scheibe von Luftwaffe erobert". Nur 24 Stunden später jedoch änderte das Militär seine Geschichte und behauptete, das Objekt, welches es zuerst für eine fliegende Scheibe gehalten habe, sei in Wirklichkeit ein Wetterballon gewesen, der auf einer nahe gelegenen Farm abgestürzt war.
Erstaunlicherweise nahmen die Medien und die Öffentlichkeit diese Erklärung ohne weiteres hin, in einer Art und Weise, die heute nicht mehr möglich wäre. Bis in die späten siebziger Jahre verschwand Roswell aus den Nachrichten, doch dann ergriffen einige der damals beteiligten Offiziere das Wort.
Kronzeuge war Nachrichtenoffizier Major Jesse Marcel, der zu der Farm gefahren war, um die Trümmer zu bergen. Er beschrieb das Metall als so dünn wie eine Waffel, jedoch unglaublich fest.
Es war so leicht wie Balsaholz, konnte jedoch weder zerschnitten noch verbrannt werden. Einige Zeugen beschrieben seltsame Inschriften auf den Trümmerteilen.
Diese und ähnliche Berichte über den Vorfall werden gemeinhin nicht ernst genommen, außer von den unerschütterlichsten Gläubigen.
Letzte Woche jedoch bekam das Rätsel von Roswell eine erstaunliche neue Wendung, welches neues Licht auf die Vorfälle wirft und die Möglichkeit erhebt, dass wir tatsächlich von Außerirdischen besucht wurden.
Leutnant Walter Haut war 1947 der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die originale Meldung nach dem Absturz sowie, auf Anordnung des Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard, weitere Pressemeldungen herausgab.
Haut starb im letzten Jahr, hinterließ jedoch eine eidesstattliche Erklärung, welche erst nach seinem Tod geöffnet werden sollte.
Dieser Text, der letzte Woche veröffentlicht wurde, bekräftigt, dass die Behauptung über den Wetterballon nur eine Geschichte zur Tarnung gewesen sei, und dass das tatsächliche Objekt vom Militär geborgen und in einem Hangar untergebracht worden sei. Er habe nicht nur das Fluggerät gesehen, sondern auch außerirdische Leichen.
Haut ist nicht der erste Zeuge aus Roswell, der über Leichen spricht. Der örtliche Bestatter Glenn Dennis hatte bereits lang zuvor ausgesagt, dass er von den Behörden in Roswell kurz nach dem Absturz kontaktiert und um eine Reihe von Kindersärgen gebeten worden sei.
Als er auf dem Stützpunkt ankam, erzählte ihm scheinbar eine Krankenschwester (welche später verschwand), dass eine UFO abgestürzt und kleine, menschenähnliche Außerirdische geborgen worden seien. Doch Haut ist der einzige der ursprünglich Beteiligten, der behauptet, er habe außerirdische Leichen gesehen.
Die eidesstattliche Aussage von Haut berichtet von einem hochrangigen Treffen, an dem er gemeinsam mit Stützpunktkommandant Oberst William Blanchard sowie dem Kommandanten der achten Luftwaffe, General Roger Ramey, teilnahm. Haut berichtet, dass bei diesem Treffen Wrackteile herumgereicht wurden, damit die Teilnehmer sie berühren konnten - jedoch konnte niemand diese Materialien identifizieren.
Weiterhin sagte er aus, dass die Pressemeldung herausgegeben wurde, weil die Anwohner bereits von der Absturzstelle wussten. Es habe jedoch eine zweite Absturzstelle mit noch mehr Trümmerteilen des Fluggeräts gegeben. Der Plan sei wie folgt gewesen: die Bestätigung des ersten Absturzortes, welcher von einem Farmer entdeckt worden war, sollte die Aufmerksamkeit von der zweiten und wichtigeren Absturzstelle ablenken.
Haut sprach außerdem über eine Säuberungsaktion, bei der Militärangestellte beide Absturzstellen monatelang nach übrig gebliebenen Wrackteilen durchkämmten und somit jegliche Hinweise darauf entfernten, dass jemals etwas Ungewöhnliches stattgefunden hat.
Dies bestätigt Berichte von Anwohnern, nach denen vom Militär Wrackteile beschlagnahmt wurden, die als Souvenirs gesammelt worden waren.
Haut berichtet schließlich, wie Oberst Blanchard ihn zu "Gebäude 84" brachte - eine der größten Flugzeughallen in Roswell - und ihm das Fluggerät zeigte. Er beschreibt es als metallisches, Ei-förmiges Objekt mit einer Länge von zirka vier bis 5 m und einer Breite von zirka 2 m. Er konnte keine Fenster, keine Flügel, keinen Rumpf, kein Landegestell oder sonstiges erkennen.
Auf dem Boden sah er zwei Leichen liegen, die teilweise mit einer Zeltplane bedeckt waren. Laut seiner Aussage seien diese zirka 1,30 m groß gewesen und hätten überproportional große Köpfe gehabt. Gegen Ende seiner eidesstattlichen Versicherung fasst Walter Haut zusammen: "Ich bin überzeugt dass das, was ich persönlich gesehen habe, so etwas wie ein Fluggerät und dessen Besatzung aus dem äußeren Weltraum war."
Besonders interessant an Walter Haut ist, dass er seine eigene Rolle in vielen Interviews vor seinem Tod stets heruntergespielt und keinerlei solche Behauptungen aufgestellt hatte. Wenn er Aufmerksamkeit hätte haben wollen, hätte er sicherlich über das Fluggerät und die Leichen gesprochen.
Befürchtete er, lächerlich gemacht zu werden, oder war die eidesstattliche Versicherung so etwas wie das letzte Geständnis eines der Beteiligten an der Vertuschung, der bis zum Ende loyal blieb?
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Nick Pope, National Press Club, Washington D.C.
Ehem. Mitarbeiter des MoD (Verteidigungsministerium London)
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Ein weiterer Militärzeuge der behauptete zu wissen, dass bei dem Vorfall von Roswell ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sei, ist Oberst Philip J. Corso. Der ehemalige Pentagonmitarbeiter gab an, er habe bei seiner Arbeit die Technologie des in Roswell geborgenen Raumschiffs an amerikanische Unternehmen weitergegeben.
Er behauptete, dass Erfindungen wie die schusssichere Weste aus Kevlar, die Tarnkappentechnologie, Nachtsichtgeräte, Laserstrahlen sowie integrierte Schaltkreise allesamt auf außerirdische Technologie aus dem Absturz von Roswell zurück zu führen sind.
Kurz nach dem er diese Behauptungen aufgestellt hatte, verstarb Corso an einer Herzattacke, was weiteren Verschwörungstheorien Vorschub leistete.
So merkwürdig die Geschichte von Corso auch klingen mag, wird sie jedoch von einer Reihe ungewöhnlicher Quellen unterstützt, wie dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer. Dieser gab kürzlich bekannt, er habe die Geschichte durch einen hochrangigen Angehörigen des US-Militärs überprüft, der ihm bestätigte, dass sie stimmt.
In den neunziger Jahren kam die US-Regierung wegen Roswell unter gewaltigen Druck. Als Reaktion auf eine Anfrage des Obersten Rechnungshofes veröffentlichte die Luftwaffe im Juli 1994 einen Bericht: Der Roswell Bericht: Fakt versus Fiktion in der Wüste Neu Mexikos.
Der Bericht kam zu dem Schluss, dass der Vorfall von Roswell dem Projekt Mogul zugeordnet werden könne, einem streng geheimen Projekt, bei dem Ballons Sensoren in die obere Atmosphäre transportierten, um nach sowjetischen Atomtests zu spähen.
Zwar gab man zu, dass die Aussage über einen abgestürzten Wetterballon nur eine Geschichte zur Geheimhaltung war, jedoch nicht, um die Wahrheit über Außerirdische zu verbergen.
1997 veröffentlichte die US-Luftwaffe einen weiteren Bericht, Der Roswell Bericht: Akte geschlossen, welcher sich hauptsächlich mit den Behauptungen über die Bergung außerirdischer Leichen beschäftigte.
Er kam zu dem Schluss, dass alle Aussagen, die nicht vollständig falsch waren, von Menschen stammten, die Crashtest Dummies gesehen hatten. Diese seien im Rahmen des Projekts High Dive aus großer Höhe von den Ballons abgeworfen worden - einer Studie, bei der der sichere Absprung von Piloten oder Astronauten aus extremen Höhen untersucht werden sollte.
Diese Versuche fanden von 1954 bis 1959 in Neu Mexiko statt. Die US-Regierung behauptete, dass die Sichtung dieser Dummies wohl die Ursache für die Geschichten über menschenähnliche Außerirdische sei. Die Leute hätten die Daten nach so vielen Jahren einfach verwechselt und sie fälschlicherweise dem Absturz des UFO im Jahr 1947 zugeordnet.
Skeptiker werden die Aussage von Haut selbstverständlich zurückweisen. Schließlich ist alles, so faszinierend es auch sein mag, nur eine Geschichte - es gibt keine Beweise. Doch zumindest zeigt diese neueste Enthüllung, dass das Rätsel nach 60 Jahren immer noch besteht.
UFO-Enthusiasten wollen dem 60. Jahrestag des Roswell Vorfalls mit einer Reihe von Veranstaltungen gedenken. In Roswell soll eine Konferenz stattfinden, welche von städtischen Behörden mitfinanziert wird. Tausende Besucher werden erwartet. Aus Roswell ist nicht nur Big News geworden, sondern auch Big Business.
Seit der Sichtung von Kenneth Arnold und dem Vorfall von Roswell werden weiterhin UFO-Sichtungen auf der ganzen Welt gemeldet.
Im Vereinigten Königreich sagte der oberste wissenschaftliche Berater des Verteidigungsministeriums, Sir Henry Tizard, im Jahr 1950, dass UFO-Sichtungen nicht ohne ordentliche wissenschaftliche Untersuchungen einfach von der Hand gewiesen werden sollten.
Das Verteidigungsministerium richtete eine Abteilung mit dem vielleicht wohlklingendsten Namen in der Geschichte der Verwaltunt ein: Die "Flying Saucer Working Party“ (Arbeitsgruppe Fliegende Scheiben). Deren Schlussfolgerungen waren skeptisch.
Die Arbeitsgruppe hielt UFO-Sichtungen entweder für Falschdeutungen, Schwindel oder Wahnvorstellungen. Der Abschlussbericht vom Juni 1951 empfahl, dass für die Untersuchung von Ufos keine weiteren Mittel mehr bereitgestellt werden sollten.
Im Jahr 1952 fand jedoch eine Reihe von sehr prägnanten UFO Sichtungen statt, bei denen Objekte vom Radar erfasst und von Piloten der königlichen Luftwaffe gesichtet wurden. Das Verteidigungsministerium musste seine Entscheidung überdenken und führt die Untersuchungen seitdem fort. Bis zum heutigen Tage hat das Verteidigungsministerium mehr als 10.000 Berichte erhalten.
Der am besten bekannte Vorfall im vereinigten Königreich ereignete sich im Dezember 1980 im Rendlesham Forest in Suffolk. In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember berichteten Mitarbeiter des Luftstützpunktes Bentwaters (welcher der US-Luftwaffe zur Verfügung gestellt worden war) von merkwürdigen Lichtern im Wald. Da sie diese für ein abgestürztes Flugzeug hielten, begannen sie nachzuforschen.
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Britische UFO-Dokumente - Walter Haut in Bentwaters im Dezember 1980 British Roswell
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Was Sie dabei fanden, so sagen es Zeugen, war ein UFO. Sie machten Fotos des hell leuchtenden Geräts (welche, wie man ihnen später sagte, nichts geworden seien), und einer der Männer kamen nahe genug heran, um das Objekt zu berühren, welches schließlich abhob und weg flog. Die verblüfften Männer informierten ihre Chefs, darunter auch den stellvertretenden Kommandanten des Stützpunktes, Oberstleutnant Walter Haut.
Halt befahl den Männern, offizielle Zeugenaussagen zu verfassen und Zeichnungen des Geräts anzufertigen.
In der folgenden Nacht befand sich Halt bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung, als ein nervös wirkender Mitarbeiter herein stürmte, salutierte und meldete: "Sir, es ist zurück."
Halt schaut verwirrt und fragte: "Was ist zurück?" - "Das UFO, Sir. Das UFO ist zurück", antwortete der Mitarbeiter.
Halt brach mit einem kleinen Team zu einer Untersuchung auf. Seine Absicht war gewesen, wie er später berichtete, "diesen Unsinn zu entlarven". Als er und sein Team den Wald betraten, fielen die Funkgeräte und die starken mobilen Suchlichter aus. Plötzlich erblickten Halt und sein Team das UFO - sie versuchten, näher zu gelangen. Dann war es direkt über ihnen und schickte einen hellen Lichtstrahl auf sie herab.
Nach diesem Vorfall befahl Halt eine Untersuchung des Gebietes, wo das UFO in der ersten Nacht gesichtet worden war. Dort, wo das Gerät gelandet war, wurden drei Vertiefungen im Boden gefunden. Mit einem Geigerzähler wurde Strahlung gemessen, welche in den drei Löchern anstieg. Halt berichtete dies dem Verteidigungsministerium. Eine Untersuchung begann.
Diese verlief ergebnislos, doch Mitarbeiter des Verteidigungsnachrichtendienstes bestätigten, dass die Strahlung an der Landesstelle "signifikant höher als die Hintergrundstrahlung" gewesen war. Die Akte des Verteidigungsministeriums über diesen Vorfall wurde erst kürzlich unter dem Informationsfreiheitsgesetz öffentlich gemacht.
Ein weiterer spektakulärer UFO Vorfall ereignete sich im März 1993. Über sechs Stunden lang meldeten rund 60 Zeugen aus verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreiches eine Reihe von spektakulären UFO-Sichtungen. Viele der Zeugen waren Polizeibeamte, und das UFO überflog zwei Militärstützpunkte in den Midlands, den Luftstützpunkt Cosford und den Luftstützpunkt Shawbury.
Der Wetteroffizier des Luftstützpunktes Shawbury beschrieb das UFO als ein riesiges dreiecksförmiges Gerät, welches schwebte und dann innerhalb von Sekunden auf eine Geschwindigkeit beschleunigte, die mehrere Male über der von Flugzeugen der königlichen Luftwaffe lag.
Er schätzte, dass die Größe des UFOs irgendwo zwischen einem Herkules Transportflugzeug und einer Boeing 747 lag und sagte aus, dass das Fluggerät einmal in einer Höhe von nur etwa 130 m geschwebt hatte. Er sagte weiterhin aus, dass das Fluggerät einen dünnen Lichtstrahl auf den Boden schoss und ein unangenehmes niederfrequentes Brummen absonderte.
Die Untersuchung des Verteidigungsministeriums hielt mehrere Wochen an und die Akte, welche ebenfalls kürzlich veröffentlicht wurde, enthält mehr als 100 Seiten.
Der Abschlussbericht, welcher dem stellvertretenden Leiter der Luftwaffe zugestellt wurde, hält fest: "Insgesamt betrachtet scheinen bei diesen Vorfall einige Hinweise darauf vorzuliegen, dass ein Unidentifiziertes Objekt (oder Objekte) unbekannter Herkunft über dem vereinigten Königreich verkehrte." Auf direktere Weise hat das Verteidigungsministerium die Existenz von UFOs noch nie eingeräumt.
Auch 60 Jahre nach Kenneth Arnolds Sichtung einer fliegenden Scheibe werden UFOs immer noch von Piloten gesichtet. Im April dieses Jahres sah Kapitän Ray Bowyer aus Alderney in der Nähe der Kanalinseln zwei hellgelbe UFOs.
Einige seiner Passagiere sahen dasselbe Ding, ein weiterer Pilot, der in diesem Gebiet unterwegs gewesen war, gab Ähnliches zu Protokoll, und auf dem Luftüberwachungsradar wurden einige ungewöhnliche Messungen gemacht. Das Verteidigungsministerium und die zivile Luftfahrtbehörde untersuchten den Vorfall, konnten jedoch keine Erklärung dafür finden.
Trotz der vielen Fälschungen über die Jahre bleiben starkes Interesse und der Glaube an die Existenz von UFOs bestehen. Das Verteidigungsministerium erhält unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz mehr Anfragen über UFOs als über jedes andere Thema.
Warum regen UFOs also derart unsere Vorstellungskraft an? Für einige Leute ist das Thema beinahe zu einer Religion geworden, und vielleicht trifft das auch den Kern der Sache. Wer dieses Thema untersucht, befindet sich nicht nur auf der Suche nach der Wahrheit, sondern auch auf einer Suche nach Bedeutung. Es ist die Suche nach der Antwort auf eine der wichtigsten Fragen der Menschheit - sind wir allein?
Quelle: Daily Mail Online Artikel vom 30. Juni 2007
° London/ England - Der sechste Mensch auf dem Mond, Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchel, spricht offen über sein Insiderwissen über UFOs, Außerirdische und den Kontakt mit diesen Besuchern von anderen Planeten, der von den Regierungen (u.a. CIA und NASA) seit langen geheim gehalten wird.
Bereits zuvor hatte Mitchell immer wieder und auch in der Öffentlichkeit keinen Hehl aus seinen Überzeugungen gemacht. Doch bislang hatten die breite Öffentlichkeit und Massenmedien davon nur wenig Notiz genommen.
Seit dem Interview mit dem Londoner Radiosender "Kerrang!" hat sich dies schlagartig geändert, nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil auch der Radiomoderator von den Ansichtend es "Apollo 14"-Astronauten bislang noch nie gehört hatte und völlig überwältigt eine journalistische Sensation witterte.
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39. U.S. Präsident Jimmy Carter beobachtete UFOs
Gordon Cooper, Astronaut, Apollo 10
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Aus aktuellem Anlaß hier die Statements von Dr. Edgar Mitchell bezüglich UFOs, Aliens, dem Kontakt und der Geheimhaltung der US-Regierung. -
"Im ganzen Universum gibt es weiteres Leben. Ich weiß mit Bestimmtheit, dass wir Menschen nicht alleine im Universum sind."
"Ich (und andere) hatte das Privileg (von offizieller Seite) darüber informiert worden zu sein, dass unser Planet bereits (von Außerirdischen) besucht wurde und dass das UFO-Phänomen real ist - auch wenn es von den Regierungen seit langer Zeit geheim gehalten wird"
"Zu diesen Themen wurde mehr Unsinn als wirkliches Wissen verbreitet. Dennoch gibt es ein echtes Phänomen. (...) All das wurde von zahlreichen Regierungen in den vergangenen 60 Jahren versucht geheim zu halten, aber nach und nach kommen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit."
"Regierungen, Militär, Wissenschaftler und Geheimdienste wissen es: Ja wir wurden bereits besucht!"
"Es kam auch bereits zu direkten Kontakten (mit den Besuchern) und auch der Roswell-Absturz war (im Sinne eines Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs) real."
"In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Regierungen (in Europa und Südamerika) ihre UFO-Akten offen gelegt. Ob dies auch noch in diesem Jahr in den USA geschehe wird, kann ich nicht sagen. (...) Die öffentliche Wahrnehmung und Einstellung zu diesen Themen ändert sich mehr und mehr und gleichzeitig gehen die Bemühungen, Missinformation zu verbreiten und Dinge zu vertuschen zurück. Ich glaube, dass wir bald auch eine Offenlegung durch sehr seriöse Organisationen erleben werden."
"Die Mehrheit der Menschen akzeptiert mittlerweile die Vorstellung von Außerirdischen und die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Aber nicht alle UFOs sind auch tatsächlich außerirdischer Herkunft. Bei einigen handelt es sich um unsere eigenen Entwicklungen - viele davon abgeleitet aus den Untersuchungen von abgestürzten Raumschiffen (backward engeneering). Aber wir sind bei weitem nicht auf dem technologischen Stand (wie die Besucher)."
Mitchell ist auch nicht mehr besorgt, dass er aufgrund seiner öffentlichen Aussagen Schwierigkeiten bekommen könnte: "Ich glaube die Zeiten von gewalttätigen Einschüchterungen sind vorbei."
Die Außerirdischen verfolgen laut Mitchell auch keine aggressiven Absichten. "Wenn das so wäre, gäbe es uns schon lange nicht mehr. Unsere Verteidigungssysteme wären gegen die weiterentwickelte Technologie machtlos."
Auch andere Mondastronauten wissen, so Mitchell, von den Dingen, über die er spricht. Die NASA selbst hält sich angesichts der Aussagen von Ed Mitchell bedeckt. Auf eine Anfrage des Senders erklärte die Raumfahrtbehörde: "Die NASA sucht nicht nach UFOs und ist auch nicht an irgendeiner Form von Geheimhaltung über außerirdisches Leben auf der Erde oder anderen Planeten beteiligt. Dr. Mitchell ist ein großer Amerikaner, dennoch teilen wir seine Meinung zu diesen Fragen nicht." -
Anmerkung: Warum sollte die NASA die Wahrheit sagen? - Ein Maulkorberlass der CIA besteht seit über 50 Jahren. UFO-Sichtungen werden verulkt oder verneint.
° Können Raumschiffe die riesigen Entfernungen im Weltraum überbrücken?
Für technisch fortgeschrittene Zivilisation wäre das wohl möglich. Die Außerirdischen könnten sogar schon hier sein - nur geben sie sich nicht zu erkennen.
Die Frage stellte sich, wenngleich in abgewandelter Form, bereits der italienische Kernphysiker Enrico Fermi. Er setzte im Dezember 1942 in Chicago die erste kontrollierte nukleare Kettenreaktion in Gang und arbeitete später am „Manhattan-Projekt" mit. Unter diesem Decknamen entwickelten US-Wissenschaftler im Forschungslabor von Los Alamos die Atombombe. Fermi beschäftigte sich mit einer der grundlegendsten Fragen der Menschheit: „Sind wir die einzige technische Zivilisation im Universum?"
Wo sind die Außerirdischen? Bei der Suche nach einer Antwort stellte er folgende Überlegung an: Gäbe es in der Milchstraße auch nur eine einzige Rasse, welche die interstellare Raumfahrt beherrscht, dann könnte sie die gesamte Galaxis innerhalb von 20 bis 40 Millionen Jahren durchfliegen und dabei alle bewohnbaren Planeten ansteuern und kolonisieren (dies würde mit Unterlichtgeschwindigkeit geschehen). Folglich sollte es außerirdische Zivilisationen in unserer galaktischen Nachbarschaft in großer Zahl geben. Doch bisher fand sich noch kein Hinweis auf ihre Existenz.
Wo sind sie also? Darauf gibt es mehrere Antworten: Entweder es gibt technische Zivilisationen, sie sind aber nicht weiter entwickelt als wir und beherrschen die Raumfahrt nicht. Sie könnten auch Nachbarwelten besiedelt, die Erde aber ausgenommen haben, oder es gibt sie ganz einfach nicht, und wir sind in der Milchstraße die einzige technische Zivilisation. Dies ging als „Fermi-Paradox" in die Wissenschaftsgeschichte ein: Die Idee, es gäbe in unserem Universum viele technologisch fortgeschrittene Zivilisationen, ist angesichts unserer Beobachtungen, die das Gegenteil nahelegen, paradox und deutet darauf hin, dass entweder unser Verständnis oder unsere Beobachtungen fehlerhaft oder unvollständig sind.
Interstellare Raumfahrt ist doch möglich In jüngerer Zeit knüpften andere Forscher wieder an das Fermi-Paradox an, doch sie kommen zu ganz anderen Schlüssen: Die Außerirdischen, meinen sie, seien durchaus hier, nur würden wir dies nicht erkennen. In einer 2005 veröffentlichten Studie begründen die US-Physiker James Deardorff, Bernhard Haisch, Bruce Maccabee und Harald Puthoff diesen Gedanken. Ausgangspunkt ist ihre Überzeugung, dass interstellare Raumfahrt - sogar die überlichtschnelle - entgegen früherer Auffassungen doch möglich ist.
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11 UFOs wurden von mexikanischen Piloten verfolgt
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Tatsächlich hielten es die meisten Physiker und Astronomen bislang für unmöglich, dass Raumschiffe die riesigen Abgründe zwischen den Sternen überwinden können. Doch für eine weit fortgeschrittene technische Zivilisation, die uns um Hunderttausende von Jahren voraus ist, argumentiert das Forscherquartett, könnte ein Raumflug auch über viele hundert Lichtjahre hinweg so einfach zu bewerkstelligen sein wie für uns eine Reise von Frankfurt nach New York.
Die Fremden benutzen Abkürzungen durchs All So könnten die Fremden Wurmlöcher als Tunnel durch Raum und Zeit nutzen und Raumreisen damit drastisch abkürzen, oder sie entwickelten einen „Alcubierre-Antrieb", der den Raum so manipuliert, dass sich ein Raumschiff darin quasi zeitlos fortbewegen kann (siehe auch die Kolumne „Überlichtschnelle Raumfahrt" vom 30. 3. 2007). In beiden Fällen würde das „kosmische Tempolimit", das uns die endliche Lichtgeschwindigkeit setzt - sie kann nach Einsteins Relativitätstheorie von klassischen Objekten wie Raumschiffen bekanntlich nicht überschritten werden, überwunden.
Weiter wäre laut Deardorff und Co. eine Reise durch höhere Dimensionen denkbar. Der Stringtheorie zufolge ist unser Kosmos nur einer von vielen, die in einen höherdimensionalen Raum eingebettet sind. Bewohnbare Universen könnten darin nur eine Handbreit entfernt von unserem eigenen liegen.
Vielleicht fanden die Anderen ja eine Möglichkeit, die Dimensionsbarriere zu durchbrechen. Das aber verstärkt das Paradoxon nur noch, denn dadurch hätten ja viel mehr Zivilisationen die Möglichkeit, die Milchstraße zu kolonisieren und dabei die Erde zu finden. Schließlich legt die große Zahl neu entdeckter Planeten in fernen Sonnensystemen nahe, dass Leben und damit auch Intelligenz häufiger entstehen als zuvor gedacht. Wir sollten also längst außerirdische Besucher gehabt haben. Warum aber sind sie nicht hier?
Vielleicht sitzen wir in einem Zoo Die Antwort, sagen die vier US-Forscher, liegt in den Ufos. Zwar gestehen auch sie zu, dass die meisten Sichtungen durch optische Täuschungen, irdische Objekte wie Flugzeuge, Ballons oder Scheinwerfer erklärbar sind, oder es handelt sich um Fälschungen. Ein kleiner Rest an Beobachtungen aber bleibt unerklärlich. Als herausragendes Beispiel nennen sie eine Ufo-Sichtung von 1978 über Neuseeland, wo ein Ufo neben einem mit acht Insassen besetzten Flugzeug herflog. Diese Zeugen filmten und fotografierten das hell leuchtende Objekt, es wurde auch vom Erdboden aus gesehen und gefilmt, zudem tauchte es auf Radarschirmen auf. Eine Erklärung für dieses Phänomen gibt es bis heute nicht.
Wenn die vielen unidentifizierten Flugobjekte aber tatsächlich Raumschiffe sind, die von Angehörigen einer fremden Zivilisation gesteuert werden, warum geben sich diese bei ihren Besuchen dann nicht zu erkennen? Dafür führen die Studienautoren ein paar schon ältere Hypothesen ins Feld. Etwa die „Zoo-Hypothese": Die Fremden wollen uns studieren, ohne ihre Studienobjekte durch ihre Anwesenheit zu beeinflussen - so, wie wir das manchmal bei Zootieren tun.
Sie könnten auch den Kontakt scheuen, weil wir dafür noch nicht reif genug sind oder weil durch eine offene Begegnung mit ET eine weltweite Panik ausbrechen könnte, die ganze Regierungen hinwegfegt. Oder durch den Schock bricht gesellschaftliches Chaos aus, das die Weiterentwicklung unserer Zivilisation unterbindet. Deshalb würden sie klugerweise warten, bis unser Wissen und kosmisches Verständnis weit genug gediehen sind, um einen Kontakt zu verkraften. Dann könnten wir die Fremden verstehen und kämen auch mit ihrer technischen Überlegenheit besser zurecht.
Ein galaktischer Codex Doch wieso lassen sie dann ihre Flugapparate von Zeit zu Zeit durch die Luft zischen und sich auch noch dabei filmen? Das, so das Forscherquartett, diene dazu, uns langsam auf die Enthüllung ihrer Existenz vorzubereiten. Das langsame Lüften des Geheimnisses ist also eine Art Erziehungsprogramm. Deshalb lenken sie die Aufmerksamkeit kleiner Gruppen von Menschen auf Phänomene, die natürliche Erklärungen ausschließen. Wenn ein Auto im elektromagnetischen Feld eines Ufos stehen bleibt, wie es einige Ufo-Beobachter berichteten, lässt sich dies nicht durch einen Partyballon oder die Landescheinwerfer eines Flugzeugs wegerklären. Damit bedeuten sie den Zeugen, dass sie um unsere Anwesenheit wissen. Die bewusst gewählte kleine Zahl der Zeugen schließt aus, dass deren Sichtungen die gesamte Gesellschaft beeinflussen. Aus dem gleichen Grund tun oder hinterlassen sie nichts, was eine klare Entdeckung der Ufos ermöglichen würde.
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Larry King Live - UFOs: Gibt es sie wirklich? - CNN
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Dieses behutsame Vorgehen, vermuten die US-Physiker, lasse auf hohe ethische Standards der Besucher schließen. Vielleicht folgen sie einem „Codex galactica", der für sie den Kontakt mit neu entdeckten Zivilisationen regelt. Möglicherweise existiert sogar ein Netzwerk unterschiedlicher Zivilisationen quer durch die Milchstraße, deren Späher uns durch ihre nur halbherzig verheimlichten Besuche auf die Aufnahme in den galaktischen Klub vorbereiten sollen.
Vielleicht sind Ufos unbemannt Es gibt noch eine andere Möglichkeit: Vielleicht sind Ufos auch unbemannte „Von-Neumann-Sonden". Benannt sind sie nach dem ungarischstämmigen USPhysiker und Computerpionier John von Neumann. Es handelt sich um autarke Maschinen, die exakte Kopien ihrer selbst herstellen können. Mit ihrer Hilfe könnte die Menschheit (oder eben eine andere Intelligenz) die Galaxis erforschen. Anstatt zu jedem entdeckten Sonnensystem eine eigene Sonde zu schicken, startet man lediglich eine Von-Neumann-Sonde zum nächsten System, wo sie mindestens zwei Kopien ihrer selbst erstellt und diese zu weiteren Sternen schickt.
Natürlich wird es lange dauern, bis die Signale der Sondenflotte bei der Erde ankommen, aber mit der Zeit wächst die Menge der zurückgesandten Informationen exponentiell an - und damit auch das Wissen über die Milchstraße. Da die Informationsübertragung durch die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist, muss ein solches Projekt jedoch über viele Generationen laufen.
Womöglich zischen solche Sonden, ausgesandt von einer fernen Zivilisation, durch die Erdatmosphäre und übermitteln ihre Reiseeindrücke zurück an den Absender. Sind Ufos aber doch bemannte Raumschiffe, ist es ein Glück, dass ihre Insassen gütig und weise sind und keine bösartigen Eroberer. Sonst gäbe es womöglich längst keine Menschen mehr, und über die Erde würden, wie es manche Filme darstellen, Armeen von intelligenten Heuschrecken stapfen. Oder ET würde von der Erde Besitz ergreifen und die Menschheit (oder ihre traurigen Reste) in Reservate stecken, so, wie wir dies früher bei der Eroberung fremder Kontinente mit deren Einwohnern taten und zum Teil auch heute noch tun.
Nicht nur aus diesem Grund ist es noch ein langer Weg, bis wir zu einem würdigen Mitglied im galaktischen Klub werden.